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Seit Ende des 17. Jahrhunderts war in Kreisen der Wirtschaft in immer ärgerlicherem Ton die Praxisfremdheit der Universitäten und Lateinschulen beklagt worden. Eine Berufsschule existierte, selbst ... mehr dazu

Unter den Nachfolgern Koesslers ließen die Schülerzahlen merklich nach.
In einer Werbebroschüre von 1771 führte Christin, einer der drei Gründerväter der Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie neben anderen Vorteilen von Betrieb und Standort - die Tatsache der von ihm und seinen Co-Entrepreneurs veranlassten ... mehr dazu

Die schon seit 1868 bestehende Absicht, den Bedürfnissen der Schmuckindustrie nach einem künstlerisch qualifizierten Nachwuchs Rechnung zu tragen, hatte die Erweiterung der Schule um eine reine "Künstlerklasse" zur Folge, aus der 1877 mit dem Bezug eines Neubaus an der Jahnstraße als selbständige Einrichtung ... mehr dazu

Im Jahre 1887 wurde der seit zwanzig Jahren an der Gewerbeschule tätige Friedrich Rücklin zum Direktor ernannt. Er kannte die Pforzheimer Schmuckszene und arbeitete unverzüglich ... mehr dazu

Kommerzienrat H. Gesell formulierte diese Neuorientierung im Jahre 1902 in seiner Denkschrift "Neuorganisation der ... mehr dazu

Im Jahre 1912 konnte die Schule das umgebaute frühere Gebäude der Kunstgewerbeschule an der Jahnstraße beziehen. Diese hatte 1911 das Jugendstilgebäude in der Holzgartenstraße erhalten. Die Schülerzahl war mittlerweile auf nahezu 2300 gestiegen.
Der erste ... mehr dazu

Im Schuljahr 1920-1921 wurde zum ersten Mal an der Schule eine Klasse mit Vollzeitunterricht für Goldschmiede geschaffen.
Die zehn Schüler ohne Lehrverhältnis hatten 43 Wochenstunden, später 49. Damit war der Anfang für die heutige Berufsfachschule gesetzt. mehr dazu

Im Jahre 1932 trat Professor Rudolf Rücklin als Schuldirektor zurück. Ihm folgte Oberstudiendirektor Reinhold Hermann, der ... mehr dazu

1947 wurde die gemeinsame Leitung von Goldschmiedeschule und Kunstgewerbeschule beschlossen.
Die Abteilung ... mehr dazu

Am 1. Januar 1966 erhielt die Goldschmiedeschule ihre erneute Selbständigkeit durch die Trennung von der "Kunst- und Werkschule".
Als Professor Hermann Thom 1968 in den Ruhestand trat, übernahm sein Stellvertreter Oberstudiendirektor Arnold K. Lutz ... mehr dazu

Die Verlegung der Abteilung Uhren und Zeitmeßtechnik von der Gewerbeschule I an die Goldschmiedeschule ... mehr dazu

Zu Beginn des Schuljahres 1983-1984 übernahm als Nachfolger von Professor Lutz
Jochem Wolters (Oberstudiendirektor) die Leitung der Schule. Unter seiner Ägide trat die Schule verstärkt an die Öffentlichkeit. Am 7. 12. 1983 wurde der Förderverein ... mehr dazu

Herausragendes Ereignis waren 1993 die Feierlichkeiten zum 225 jährigen Jubiläum der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule. mehr dazu

Jochem Wolters, der langjährige Leiter der Goldschmiedeschule mit Uhrmacherschule wurde am 5. Juli 2001 vom Präsidenten des Oberschulamtes Karlsruhe, Dr. Hirsch, in den Ruhestand ... mehr dazu

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