Geschichte

Rundgang

Absolventen

Förderverein
 
 
 





Schülerstimmen zum Unterricht im Berufskolleg für Design- Schmuck und Gerät in Pforzheim

Im Berufskolleg für Design spielt der Entwurf eines Schmuck- stückes bzw. eines Gerätes eine sehr grosse Rolle. Den Schülern wird deshalb auch eine grosse gestalterische Freiheit eingeräumt, bei der die Lehrkraft beratende Funktion hat und bei auftretenden technischen Problemen hilft. In der Regel stellt der Lehrer ein Thema, das in einer bestimmten Zeit fertig- gestellt wird.Nach der Abgabe erfolgt eine Besprechung zwischen Lehrer und Schülern über die Ergebnisse.

"Die Werkstatt ist Ort von Maschine und Mensch. Aus dem Gedankenfluss werden Ideen herausgegriffen, konkretisiert, Papier bekommt Farbe, das Ding bekommt Form.
Die Grenzen zwischen Schüler und Lehrer verwischen - der traditionelle Meister - Stift - Gedanke ist überholt. Der Lehrende ist nicht mehr Herr und Meister, er ist erfahrener Partner, der hilft, Gedanken auf Papier zu bringen und das Gezeichnete real werden zu lassen. In einer Werkstatt arbeiten 12 Individuen an einem gemeinsamen Thema. Jeder verarbeitet die gestellte Aufgabe auf seine Weise, es entstehen12 verschiedene Arbeiten, die unter gleichen Bedingungen hergestellt wurden, deren Aussage jedoch grundverschieden sein kann.
Der Lehrende ist nicht dazu da, dem Lernenden zu sagen, was er machen soll, sondern ihm zu zeigen, wie er seine Ideen konkretisieren kann.Schüler sind sich gegenseitig Lehrer, da durch die individuellen Arbeitsweisen die Möglichkeit besteht, aus eigenen und fremden Erfolgen oder Fehlern zu erkennen. Gelernt wird aus Versuchen, aus der Suche nach neuen Wegen heraus. Durch diese Offenheit entstehen neue Umgangsformen. Es ist der kontinuierliche Versuch, Klischees zu brechen."

Cordula Weth, 21 Jahre (2. Ausbildungsjahr)


"Die Ausbildung im Berufskolleg ist anders !
Anders, weil hier in meinen Augen ein wunderbarer Weg gefunden wurde, ein schulisches Ausbildungsystem mit dem einer Hochschule zu vereinen.
Es ist die Verbindung gewisser Freiheiten bezüglich der Unterrichtsgestaltung sowie der klaren Wissensvermittlung, die die Ausbildung interessant und effektiver machen.
Ebenso überascht es mich noch heute, mit welcher unerwarteten Flexibilität die Lehrer am Berufskolleg mit den Schülern die Unterrichtsprojekte angehen. Ich glaube, gerade durch diesen wechselseitigen Austausch sind die Schüler motivierter und selbständiger in der Lösung von Problemen gestalterischer sowie technischer Natur."

Oliver Schwalm, 29 Jahre (2. Ausbildungsjahr)


"Berufskolleg bedeutet für mich spielerischer Umgang mit Material und Tech-niken, Suche nach neuen Lösungen für alte Probleme und Fragestellungen. Bei Bedarf zwanglose Hilfestellung. Dies führt zu Schmuck mit Eigenleben."

Stefan Zimmermann, 25 Jahre (2. Ausbildungsjahr)


>> Kurse 2009
     PDF-Dokument



>> News
Aufnahmeprüfung 2010
Inhorgenta München
ALLES IST SPUR



>> Impressum